Das richtige Hundefutter – große Auswahl für die kleinen Racker

Das richtige Hundefutter – gibt es das eigentlich? Die Auswahl ist schier grenzenlos. Trockenfutter, Nassfutter oder Rohfutter. Wie nennen Dir die Vorteile und versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen, damit Du das richtige Hundefutter für Deinen Vierbeiner findest.

Grundsätzlich hängt die Wahl des richtigen Hundefutters von zwei Faktoren ab. Zu allererst von Dir selbst. Nassfutter ist teurer als Trockenfutter. BARF wiederum ist zeitaufwendiger als das Füttern mit Trocken- oder Nassfutter. Neben Zeit und Kosten spielt auch die Lagerung des Futters eine entscheidende Rolle.

Der zweite entscheidende Faktor bei der Wahl des richtigen Hundefutters ist Dein Hund. So haben Welpen beispielsweise ganz andere Bedürfnisse als erwachsene Hunde, insbesondere was Vitamine, Mineralstoffe und Proteine im Futter angeht. Hunde, die sich noch im Wachstum befinden fressen außerdem wesentlich mehr als ein ausgewachsener Hund.

Ein Rettungs- oder Jagdhund, der viel in Bewegung ist, benötigt ganz anderes Futter als ein Familienhund, der lediglich gemütliche Spaziergänge unternimmt. Ist der Hund weniger aktiv, sollte das Hundefutter auch weniger Energie aufweisen als das Futter eines sehr aktiven Hundes.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Kriterien, die für die Auswahl des Hundefutters entscheidend sind. So leiden auch einige Hunde unter Lebensmittelunverträglichkeiten und benötigen daher ein besonderes Futter. Gleiches gilt bei Übergewicht. Auch dann sollte man ein spezielles Hundefutter verwenden.

http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=628874&site=10058&type=b42&bnb=42Im Hundefutter-Dschungel kann man schnell den Überblick verlieren. Dies gilt sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Tierbesitzer. Wichtig: genauso wie beim Menschen, sollte man auch beim Hund auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung achten. Und die richtige Ernährung mit qualitativ hochwertigen Futter macht sich schnell bemerkbar. Gesunde Hunde haben ein glänzendes Fell, sind aktiv und ausgeglichen und halten ihr Gewicht.

84 % aller Hundebesitzer setzen laut Studien auf Fertigfutter. Und zwar Trocken- und Nassfutter. Der Vorteil liegt auf der Hand. Es handelt sich um Komplettmahlzeiten und dazu spart die Fütterung Zeit. Dazu ist für jede Altersklasse und für jeden Hundetypen inzwischen das passende Fertigfutter erhältlich.

Seit einiger Zeit geht der Trend zum BARF – zur biologisch artgerechten Fütterung. Die Ernährung gleicht der eines Wolfes, der in der freien Natur lebt. Auf Fertigprodukte wird verzichtet. Auf dem Speiseplan des Vierbeiners stehen rohes Fleisch und roher Fisch sowie Gemüse. Vorteil der rohen Zutaten: sie enthalten besonders viele Vitamine, Spurenelemente. Nährstoffe und Mineralien.
Gerade bei Hunden, die unter Allergien und Hautproblemen leiden ist BARF eine beliebte Fütterungsalternative. Denn das Eiweiß des rohen Fleisches hat die optimale Aminosäure-Zusammensetzung. Gerade für das Wachstum des Hundes ist dies besonders wichtig.
Für Zwischendurch und als kleine Belohnung für Deinen Liebling werden gern die sogenannten Leckerlies verfüttert. Bei der Auswahl der richtigen Leckerlies gilt es, auf die Inhaltsstoffe zu achten. Und sei nicht zu großzügig mit dem Verteilen der Leckerlies, denn von der Energie her kannst Du diese vergleichen mit Schokolade oder anderen Naschereien. Und auch wir Menschen sollten ja nicht den ganzen Tag sorglos naschen.

Ob Nassfutter, Trockenfutter oder doch BARF – letztendlich entscheidet der Geschmack Deines Hundes, welches das richtige Tierfutter ist.